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Inhaltsverzeichnis
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Hinweise für gehbehinderte Besucherinnen und Besucher
Hinweise für Besucherinnen und Besucher im Rollstuhl
Hinweise für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher
Hinweise für ältere Besucherinnen und Besucher
Hinweise für gehörlose und schwerhörige Besucherinnen und Besucher
Hinweise für lernbehinderte Besucherinnen und Besucher
Die Hinweise können auch als pdf-Datei inklusive Bildern der Einrichtungen und Infrastruktur herungergelden werden:
Hinweise für spezielle Zielgruppen (pdf-Datei, 3604 kB)
An dieser Stelle möchten wir Ihnen Informationen zum Gelände, unserem Service und den Möglichkeiten geben, damit Sie sich hier so gut wie möglich zurecht finden.
Es besteht die Möglichkeit mit der öffentlichen Buslinie 894 in das Freilichtmuseum zu gelangen. Hierfür müssen Sie sich vorher beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg anmelden, da diese Haltestelle nur auf Wunsch angefahren wird. Nähere Informationen finden Sie hier.
Das Freilichtmuseum liegt auf einer Kuppe und verfügt daher über einige Steigungen von teilweise bis zu 17 %. Die Wege bestehen zu einem großen Teil aus Kopfsteinpflaster sowie aus wassergebundener Decke. Auf dem Gelände befinden sich zwischen den einzelnen Baugruppen Sitzbänke und Picknickplätze mit Tischen.
Die genaue Wegebeschaffenheit und die Lage der fest installierten Sitzbänke
zwischen den Baugruppen können Sie sich auf dieser Übersichtskarte näher
ansehen.
Der Besucherparkplatz liegt am Fuße der Kuppe. Von dort aus führt ein asphaltierter Weg von bis zu 17 % Steigung und rund 250 m Länge bis zur Kasse.
Aufgrund der historischen Authentizität sind viele Gebäude nur über Schwellen von ca. 20 cm Höhe bzw. weitere Stufen zu erreichen. Im Innenbereich sind die Gebäude oftmals schwach oder gar nicht beleuchtet. Einige Häuser verfügen über mobile Rampen, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können.
Bis auf zwei Wochen im Januar bietet die Gastwirtschaft zur Post in der Baugruppe Westerwald ganzjährig eine warme Küche an. Während der zwei Wochen Pause besteht die Möglichkeit an der Kasse im Eingangsbereich warme Snacks zu kaufen.
Im Kassengebäude und im Hof der Ausstellungen „Wir Rheinländer" bzw. „"Schöne Neue Welt – Rheinländer erobern Amerika" befinden sich Imbissbereiche. Dort sind Kaffee und kleinere Snacks erhältlich. Tische und Stühle stehen hier für eine Verschnaufpause bereit.
Von März/April bis Ende Oktober besteht in dem ehemaligen Tanzsaal aus Pingsdorf ein Verköstigungsangebot aus Kaffee, Kuchen und Pfannkuchen.
Individuelle Informationen können Sie direkt bei den Mitarbeitern am Kassenbereich erhalten:
Telefon: +49 (0) 24 43 / 99 80 - 0
Telefax: +49 (0) 24 43 / 99 80 - 133
E-Mail: kommern@lvr.de
Für gehbehinderte Menschen sind auf dem Besucherparkplatz einige Stellplätze reserviert. Dort befindet sich eine überdachte Bushaltestelle, die mit einer Rufsäule versehen ist. Ein Druck auf die Ruftaste verbindet Sie mit dem Kassenbereich, dessen Mitarbeiter Sie auf Anfrage mit einem PKW abholen und an der Kasse absetzen. Auf Wunsch werden Sie weiter bis zum höchsten Punkt des Museumsgeländes - den Ausstellungen - gefahren.
Das Gelände ist sehr weitläufig und hügelig. In regelmäßigen Abständen sind fest installierte Bänke zum Ausruhen angebracht, deren Standort in der Karte eingezeichnet ist. Zusätzlich stehen an vielen Gebäuden einfache mobile Holzbänke bereit. In den Imbissbereichen im Kassengebäude und im Hof der Ausstellungsgebäude befinden sich weitere Stühle und Tische.
An der Kasse können Rollstühle gebührenfrei ausgeliehen werden. Hierbei sollten Sie jedoch bedenken, dass die Wege an vielen Stellen aus relativ holprigem Kopfsteinpflaster bestehen, dessen einzelne Steine teilweise 7 cm Abstand zu einander haben. Wir empfehlen daher eine Begleitperson.
Ein Waldmobil steht ebenfalls im Kassenbereich zur Ausleihe bereit, das über breitere Reifen verfügt und geschoben oder gezogen werden kann. Hierbei sollten Sie jedoch beachten, dass es aufgrund seiner Größe nicht in die Gebäude, die Ausstellungen und die Gastronomie mitgenommen werden kann. Es dient nur der Bewegung im freien Gelände.
In einigen Gebäuden befinden sich im Innenbereich mobile Rampen, die an die Eingangstür gelegt werden können.
In der Gastwirtschaft zur Post, die sich in der Baugruppe Westerwald befindet, wird ganzjährig warme Küche angeboten. Das Haus ist ebenerdig zugänglich. Die Toiletten liegen im ersten Stock und sind über eine Treppe zu erreichen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Behindertentoilette.
Das von März/April bis Oktober geöffnete Café im ehemaligen Tanzsaal aus Pingsdorf ist über eine Schwelle von 6 cm zu erreichen. Dort befinden sich ebenfalls Toiletten.
HAUS NR. 30 – TANZSAAL AUS PINGSDORF
Das Gebäude ist über eine Schwelle von 6 cm zu erreichen. In ihm befindet sich eine der vier Behindertentoiletten sowie während der Sommerzeit ein Café.
HAUS NR. 34: HAUS AUS ALTENBURG - IMKEREI-MUSEUM
Das Gebäude ist über drei Stufen und eine Schwelle zu erreichen. Im Innenbereich erfahren Sie Näheres über die Imkerei und deren historische Nutzung. Zwischen den einzelnen Räumen befindet sich jeweils eine Stufe.
Neben dem Eingang verläuft ein Schotterweg zu einem Bienenstand mit Bienenkörben hinter dem Haus.
HAUS NR. 35: HOF AUS HANF
Am Eingang sowie im Innenbereich befinden sich jeweils ein Schwelle und eine Stufe.
GEBÄUDEKOMPLEX NR. 36: KELTERHÄUSER AUS OBERDOLLENDORF UND OCKENFELS
Das quer zum Weg stehende Haus ist über eine Schwelle von 26 cm zugänglich. Als Hilfestellung für Rollstuhlfahrer kann eine mobile Rampe angelegt werden, die sich im Inneren des Gebäudes befindet.
Das andere - parallel zum Weg stehende - Haus verfügt über zwei Stufen. Das Scheunentor ist von innen zu öffnen und ermöglicht auf diese Weise einen stufenlosen Eingang.
HAUS NR. 33: HAUS AUS GROßHOLBACH - HANDLUNG
In diesem Gebäude befindet sich ein „Tante-Emma-Laden", in dem neben anderen Köstlichkeiten von März bis Oktober frisches Brot aus der Museumsbäckerei verkauft wird. Am Eingang befinden sich zwei Stufen und eine Schwelle und im Innenbereich eine Stufe von 12 cm.
Die neben dem Gebäude befindliche Scheune ist ebenerdig zugänglich.
HAUS NR. 38: SCHMIEDE AUS BORNICH
Das Innere des Gebäudes ist nur von außen über einen Blick durch die Tür einsehbar.
HAUS NR. 39: SPRITZENHAUS AUS OBERWENNERSCHEID
Die Scheune ist ebenerdig über einen unbefestigten Weg zugänglich.
HAUS NR. 32: HAUS AUS BILKHEIM
Das Gebäude hat zwei Eingänge. Am vorderen Haupeingang ist eine Schwelle von 25 cm zu überwinden und am seitlichen Nebeneingang befinden sich eine Schwelle und eine Stufe. Die Zugänge führen zu unterschiedlichen Räumen, die nicht miteinander verbunden sind. Im Innenbereich des Haupteingangs befindet sich eine weitere Schwelle von 17 cm.
Am Haupteingang kann eine mobile Rampe angelegt werden.
Die dazugehörige Scheune ist ebenerdig zugänglich. Der unbefestigte Boden im Innenbereich weist Unebenheiten auf.
HAUS NR. 40: BACKHAUS UND SCHULE AUS LÖHNSDORF
Das Backhaus liegt im Untergeschoss des Gebäudes und ist über fünf abwärts führende Stufen ohne Geländer zu erreichen. Zusätzlich befindet sich an der Eingangstür eine Schwelle von ca. 5cm.
Die Schulräume befinden sich im Obergeschoss des Gebäudes. Sie sind über eine Treppe mit neun Stufen zu erreichen, die an der rechten Seite über ein Geländer verfügt. An der Eingangstür befindet sich eine Schwelle von ca. 16 cm. Im Innenbereich ist eine weitere Schwelle von 8 cm vorhanden.
HAUS NR. 31: HAUS AUS RUPPENROD
Das Gebäude ist über drei Stufen und eine hohe Schwelle zugänglich. Die angegliederte Scheune, in der sich eine Dampf-Dreschmaschine befindet ist ebenerdig über Schotter zugänglich.
HAUS NR. 41: GASTWIRTSCHAFT ZUR POST
In diesem Gebäude befindet sich die Gastronomie. Die Eingangstür ist ebenerdig. Der Innenbereich ist stufenlos nutzbar. Im Gebäudeensemble der Gastwirtschaft befindet sich rechterhand am Eingang eine alte Poststelle, die über eine Stufe von ca. 29 cm zu erreichen ist.
HAUS NR. 16: HOF AUS SCHEUERHECK
Das Gebäude ist über eine Stufe und eine Schwelle zugänglich. Im Innenbereich führen zwei Stufen in einen weiteren Raum.
HAUS NR. 15: HAUS AUS BODENBACH
Das Gebäude ist über zwei Stufen und eine Schwelle zugänglich.
HAUS NR. 14: HOF AUS WALLTENTHAL
Das Gebäude ist über vier Stufen und eine Schwelle zugänglich. Der Eingang zum Hof ist stufenlos. Er ist mit Kopfsteinen gepflastert und führt zu einem schmalen ebenerdig zugänglichen Raum, in dem hinter einer Glaswand Einblick in eine historische Stellmacherwerkstatt gegeben wird.
HAUS NR. 17: SCHEUNE UND STALL AUS BREITSCHEID
Das Gebäude ist verschlossen und kann nur von außen betrachtet werden.
HAUS NR. 18: HOF AUS BINZENBACH
Der Gebäudekomplex ist über einen unbefestigten Weg mit einer Steigung von ca. 15 % zu erreichen. Es hat zwei Eingänge mit jeweils einer Stufe und einer Schwelle. Im Innenbereich befindet sich eine weitere Stufe am Eingang.
Die Scheune ist ebenerdig zugänglich.
HAUS NR. 11: KAPELLE AUS SCHÜTZENDORF
Das Innere der Kapelle ist von außen über einen Blick durch die Tür zu betrachten. Der Weg zu ihr führt über Kopfsteine und am Eingang befinden sich zwei Stufen.
HAUS NR. 12: HOF AUS BRENIG
Der Eingang des Gebäudes befindet sich im Innenhof, der ebenerdig zugänglich, jedoch wenig befestigt ist. Vier Treppen und eine Schwelle führen in das Innere des Hauses.
HAUS NR. 21: HAUS AUS STRAßFELD
Das Gebäude ist über eine Rollstuhlrampe zugänglich, die zu Beginn über eine Schwelle von 12 cm verfügt. Im Innenbereich ist eine weitere feste Holzrampe angebracht.
HAUS NR. 22: ZEHNTSCHEUNE AUS SECHTEM
Die Scheune ist verschlossen und von außen zu betrachten.
HAUS NR. 24: HAUS AUS KESSENICH:
Das Gebäude ist über zwei Stufen zu erreichen.
HAUS NR. 28: SÄGEMÜHLE AUS NIEDERWEIS
Das Innere des Gebäudes kann durch ein Holzgitter betrachtet werden. Der Zugang erfolgt stufenlos über einen unbefestigten Weg.
HAUS NR. 10: HAUS AUS ROHREN
Das Gebäude ist über eine Stufe zugänglich, an die eine mobile Rampe für Rollstuhlfahrer angelegt werden kann. Im Innenbereich der Ausstellung befindet sich eine weitere Stufe von 15 cm.
HAUS NR. 57: HAUS AUS MÖCHENGLADBACH
Das Gebäude ist über eine Holzrampe zugänglich, die zu Beginn eine Schwelle von 18 cm hat.
HAUS NR. 56: SPEICHER AUS MÖNCHENGLADBACH-LÜRRIP
Das Gebäude ist verschlossen.
HAUS NR. 55: HEYERHOF AUS KORSCHENBROICH
Der Eingang ist von außen stufenlos über eine Holzrampe zugänglich. Von Innen ist keine Rampe an die Eingangstür angelegt, so dass sich dort eine Schwelle von 3 cm befindet. Im Innenbereich führen 15 cm hohe Schwellen in weitere Räume.
HAUS NR. 58: KORBMACHERWERKSTATT
Über eine Holzrampe gelangt man in das Innere des Hauses. Eine Korbflechterin nutzt dies häufig zur Ausübung ihres Handwerks.
HAUS NR. 54: HOF AUS VIERSEN
Eine Schwelle von 7 cm führt in das Gebäude, in dem eine weitere Schwelle von 9 cm in den nächsten Raum führt.
HAUS NR. 53: KAPPENWINDMÜHLE AUS CANTRUP
Am Vordereingang befinden sich 14 Stufen. Für Rollstuhlfahrer wurde eine feste Rampe installiert, die von hinten stufenlos in die Windmühle führt. Diese Rampe ist über eine unbefestigte
Wegstrecke von ca. vier Metern zu erreichen, die bis zu 15 % Steigung beinhaltet. Die Rampe ist ca. 3 m lang und verfügt ebenfalls über eine Steigung von ca. 17 %. Im Innenbereich ist das Obergeschoss über eine schmale und steile Holztreppe zu erreichen.
HAUS NR. 51: BOCKWINDMÜHLE AUS SPIEL
Die Windmühle verfügt über eine mehrstufige, freistehende Holztreppe mit Geländer.
HAUS NR. 52: SCHEUNE AUS OPHERTEN
Das Gebäude ist nur von außen zu betrachten und kann nicht betreten werden.
HAUS NR. 61: HAUS AUS KALSBACH
Das Gebäude ist über eine Schwelle von 17 cm zugänglich.
HAUS NR. 62: HAUS AUS EULENBRUCH
Das Gebäude ist über drei Stufen und eine Schwelle zu betreten. Das obere Stockwerk ist über eine Treppe zu erreichen.
HAUS NR. 63: HAUS AUS RHINSCHENSCHMIDTHAUSEN
Das Gebäude ist ebenerdig über unbefestigten Untergrund zu erreichen. Im Innenbereich sind die weiteren Zimmer über jeweils eine Schwelle zu erreichen.
HAUS NR. 64: GARNKASTEN AUS BARMEN-ÖHDE
Das Gebäude kann nicht betreten werden und ist daher nur von außen zu besichtigen.
HAUS NR. 66 UND 67: MANNESMANN-HAUS MIT GARTENHAUS
Das Gebäude kann nicht besichtigt werden.
Der Garten ist ebenerdig über einen Schotterweg zugänglich. Im hinteren Bereich befindet sich ein Gartenhaus, das nicht begehbar ist.
„WIRRHEINLÄNDER"
Die Ausstellung ist stufenlos zugänglich. Am Beginn und Ende des Rundgangs steigt der Weg an bzw. fällt er ab. Der Boden besteht aus Kopfsteinpflaster und verfügt teilweise über Steigungen von bis zu 15 %. In der Ausstellung sind Sitzmöglichkeiten vorhanden.
„SCHÖNE NEUE WELT. RHEINLÄNDER EROBERN AMERIKA"
Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räume, an deren Eingangs- und Ausgangstüren Holzbretter zur Ebnung der Schwellen angebracht sind. Zwischen den einzelnen Räumen befinden sich Treppen á ca. 12 Stufen mit Handläufen an beiden Seiten. Im Innenbereich der Ausstellung ist der Untergrund etwas uneben, da „Wagenradspuren" in den Boden
gegossen wurden. Der obere Teil der Ausstellung ist über Wendeltreppen zu erreichen.
HANDWERKERHAUS HENKEL (WECHSELAUSSTELLUNGEN)
Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Im Innenbereich führen fünf Stufen in den unteren Teil der Ausstellung, der jedoch auch über eine fest integrierte Rampe erreicht werden kann.
FILMHALLE (WECHSELAUSSTELLUNGEN)
Die Wechselausstellung kann über Treppen oder eine Rampe erreicht werden.
(Bilder zu den unten Beschriebenen Situationen finden Sie weiter oben unter "Hinweise für gehbehinderte Besucherinnen und Besucher)
Das Gelände hat an einigen Stellen Steigungen von bis zu 17 %. Das Kopfsteinpflaster ist unregelmäßig verlegt und die einzelnen Steine liegen teilweise 7 cm auseinander. Wir empfehlen eine Begleitperson.
Auf dem Gelände befinden sich vier Behindertentoiletten unterschiedlicher Ausstattungen.
Für Besucher im Rollstuhl befinden sich drei Parkplätze direkt an der Kasse, getrennt vom allgemeinen Besucherparkplatz und nur über einen separaten Weg zu erreichen.
In sechs Häusern befinden sich im Innenbereich mobile Stahlrampen aus Riffelblech, die von einer Begleitperson angelegt werden können. Die Rampen können je nach Größe ziemlich schwer sein.
Der Eingang zum Kassengebäude ist ebenerdig zugänglich. Im Innenbereich befindet sich eine Rollstuhltoilette. Die hintere der beiden Türen, die auf das Museumsgelände führen, ist von innen über einen elektronischen Türöffner zu bedienen. Für den Rückweg vom Museumsgelände in den Kassenbereich ist die andere Tür mit einem elektronischen Türöffner von außen versehen.
Gastronomie
Die Gastwirtschaft zur Post in der Baugruppe Westerwald bietet ganzjährig warme Küche an. Der Durchgang in den Innenhof des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10 %. Die Eingangstür ist ebenerdig und der Innenbereich ist stufenlos nutzbar. Die Behindertentoilette befindet sich im Erdgeschoss.
HAUS NR. 30: TANZSAAL AUS PINGSDORF
In diesem Gebäude befindet sich eine weitere Behindertentoilette. Das Gebäude ist über eine Schwelle von ca. 6 cm zugänglich.
HAUS NR. 33: HAUS AUS GROßHOLBACH - HANDLUNG
In der Handlung befindet sich ein „Tante-Emma-Laden". Im Innenbereich des Gebäudes stehen mobile Rampen bereit, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können. Die Durchgangsbreite beträgt 87 cm. Der Durchgang vom Backwarenverkaufsraum in den Tante-Emma-Laden ist über eine Stufe von 12 cm und eine Durchgangsbreite von 84 cm möglich.
HAUS NR. 36: KELTERHAUS AUS OBERDOLLENDORF UND OCKENFELS
Im quer zur Straße stehenden Kelterhaus befinden sich mobile Rampen, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können. Es besitzt eine Durchgangsbreite von 123 cm und einen Schwelle von 26 cm. Das längs zur Straße stehende zweite Kelterhaus kann über das seitliche Scheunentor, das von Innen zu öffnen ist, stufenfrei befahren werden.
HAUS NR. 38: SCHMIEDE AUS BORNICH
Das Innere des Gebäudes ist nur von außen über einen Blick durch die 120 cm hohe Tür einsehbar.
HAUS NR. 32: HAUS AUS BILKHEIM
Das Gebäude besitzt zwei Eingänge. Der Straße zugewandte Eingang verfügt über eine mobile Rampe und eine Schwelle von 25 cm. Im Innenbereich der Ausstellung befindet sich eine weitere Schwelle von 17 cm vor dem nächsten Raum.
Der Nebeneingang besitzt keine Rampe und ist über eine Stufe von 17 cm und eine Schwelle von 25 cm zugänglich. Die beiden Eingänge sind im Innenbereich nicht miteinander verbunden und zeigen unterschiedliche Ausstellungen.
HAUS NR. 31: SCHEUNE AUS UNTERSHAUSEN
Das Haupthaus dieses Bauensembles ist über drei Stufen und eine Schwelle zugänglich und besitzt keine Rampe. Die Scheune ist ebenerdig über unbefestigten Untergrund zugänglich und zeigt eine historische dampfbetriebene Dreschmaschine.
HAUS NR. 41: GASTWIRTSCHAFT ZUR POST
In diesem Gebäude befindet sich die Gastronomie. Der Durchgang in den Innenhof des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10%. Die Eingangstür ist ebenerdig und verfügt über eine Durchgangsbreite von 99 cm. Der Innenbereich ist stufenlos nutzbar.
HAUS NR. 21: HAUS AUS STRAßFELD
Dieses Gebäude verfügt über eine feste Eisenrampe, die zu Beginn eine Stufe von 12 cm besitzt.
HAUS NR. 24: HAUS AUS KESSENICH
Im Innenbereich befindet sich eine mobile Rampe, die über eine Stufe und eine Schwelle gelegt wird. Die Durchgangsbreite beträgt 75cm.
HAUS NR. 10: HAUS AUS ROHREN
Die Schwelle des Hauses kann über eine mobile Rampe überwunden werden. Auf der anderen Seite der Schwelle im Innenbereich ist eine feste Holzrampe installiert. Die Durchgangsbreite beträgt 76 cm. In der Ausstellung ist eine weitere Stufe von 15 cm vorhanden, für die ebenfalls eine mobile Rampe bereitliegt.
HAUS NR. 57: HAUS AUS MÖNCHENGLADBACH
In diesem Gebäude befindet sich eine fest installierte Holzrampe, die zu Beginn über eine Stufe von 18 cm verfügt. Die Durchgangsbreite beträgt 74 cm.
HAUS NR. 55: HEYERHOF AUS KORSCHENBROICH
In das Gebäude führt eine Holzrampe über die Schwelle der Eingangstür, die eine Durchgangsbreite von 89 cm hat. In den zweiten Raum führt eine weitere Holzrampe über die 14 cm hohe Schwelle. Hier beträgt die Durchgangsbreite 83 cm. In die weiteren Räume führen hohe Schwellen, an denen keine Rampen angebracht sind.
HAUS NR. 58: KORBMACHERWERKSTATT AUS HILFARTH
Das Gebäude ist über eine Holzrampe zugänglich und verfügt über eine Durchgangsbreite von 96 cm. Eine Korbflechterin nutzt häufig das Gebäude zur Ausübung des Handwerks.
HAUS NR. 53: KAPPENWINDMÜHLE AUS CANTRUP
Für Rollstuhlfahrer wurde eine Eisenrampe angelegt, die über den Hintereingang stufenlos in die Windmühle führt. Diese Rampe ist über ein kurzes steiles Stück unbefestigten Weges zu erreichen. Im Innenbereich ist das Obergeschoss über eine schmale und steile Holztreppe zu erreichen. Die Durchgangsbreite beträgt 77 cm.
HAUS NR. 54: HOF AUS VIERSEN
Eine Schwelle von 7 cm führt in das Gebäude, in dem eine weitere Schwelle von 9 cm in den nächsten Raum führt.
HAUS NR. 67: GARTENHAUS AUS REMSCHEID-LENNEP
Der Garten des Mannesmann-Hauses ist ebenerdig über Schotterwege zugänglich. Im hinteren Bereich befindet sich ein Gartenhaus, das verschlossen ist.
„WIR RHEINLÄNDER"
Der Ausstellungsbereich ist stufenlos erreichbar. Am Anfang und Ende des Rundgangs steigt der Weg über eine Strecke von ca. 3 m an bzw. fällt er wieder ab. Der Boden besteht aus Kopfsteinpflaster und verfügt teilweise über Steigungen von bis zu 15 % sowie Querneigungen von bis zu 13 %.
„SCHÖNE NEUE WELT. RHEINLÄNDER EROBERN AMERIKA"
Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räume, an deren Eingangs- und Ausgangstüren Holzbretter zur Ebnung der Schwellen angebracht sind. Zwischen den einzelnen Räumen befinden sich Treppen, die mit einer integrierten Rampe bzw. mit einem Treppenlift versehen sind. Für Letzteres melden Sie sich bitte bereits vor Betreten des Ausstellungsgebäudes beim Personal am Kiosk auf dem Vorplatz, das Ihnen dann behilflich sein wird.
In den Fußboden der Ausstellungsräume wurden „Wagenradspuren" gegossen, die das Vorwärtskommen im Rollstuhl erschweren können.
HANDWERKERHAUS HENKEL (WECHSELAUSSTELLUNGEN)
Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Im Innenbereich führt eine integrierte Rampe in den unteren Teil der Ausstellung.
FILMHALLE (WECHSESLAUSSTELLUNGEN)
Die Wechselausstellungen sind über eine fest integrierte Rampe zugänglich.
Auf dem Gelände befinden sich insgesamt vier ausgewiesene Behindertentoiletten.
KASSENBEREICH
Der Kassenbereich ist stufenlos zugänglich. Die Stützklappgriffe sind seitlich arretierbar und ein Notrufschalter ist installiert.
BAUGRUPPE WESTERWALD: TANZSAAL AUS PINGSDORF
Die Toilette befindet sich in dem historischen Tanzsaal aus Pingsdorf, der über eine 6 cm hohe Schwelle zugänglich ist. Sie besitzt einen hochklappbaren, seitlich arettierbaren Stützklappgriff und ist nur von links seitlich anfahrbar.
BAUGRUPPE WESTERWALD: GASTWIRTSCHAFT ALTE POST
Der Hofeingang des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10%. Die Toilette ist seitlich nicht anfahrbar, da auf der rechten Seite ein Wickeltisch steht und die linke Seite nur 40 cm Raum bietet. Ein Notrufschalter ist installiert.
AUSSTELLUNGEN
Die Toilette besitzt keine Stützklappgriffe, sondern einen Hebegalgen aus Seil, der vor der Toilette von der Decke hängt. Ein Notrufschalter ist installiert.
Das Gelände verfügt über kein Blindenleitsystem. Wir empfehlen daher eine Begleitperson.
Die Gebäude sind nicht immer gut ausgeleuchtet, um die Authentizität des Gebäudecharakters zu erhalten. Die Ausstellungen befinden sich häufig hinter Glas. In einigen Gebäuden sind ganze Zimmer durch eine Glaswand abgetrennt, durch die die Einrichtung betrachtet werden kann.
Die Zimmerdecken der Gebäude sind oftmals sehr niedrig. An einigen Stellen wurden bereits Polster an Deckenbalken angebracht, um Kopfverletzungen zu vermeiden.
In den Häusern befinden sich teilweise alte Gerätschaften und Einrichtungsgegenstände, die berührt werden können, wie zum Beispiel historische Betten und Stühle, Töpfe, Bottiche und Herdstellen. Wir empfehlen eine Führung, die nach Anmeldung individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann.
Im Handwerkerhaus Henkel wurde ein Tastraum angelegt. Thema dieses Teils der Ausstellung ist die Verarbeitung von Wolle. Als Tastexponate stehen ein ausgestopftes Schaf, die verschiedenen Stadien der daraus entstehenden Wolle sowie ein Spinnrad zur Verfügung. Ebenso werden Modelle von Bauernhäusern und früherer Hofanlagen ausgestellt. Die Exponate sind mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Tastraum kann nur im Rahmen einer Führung genutzt werden.
Das Gelände ist stufenlos mit dem Kinderwagen befahrbar, beinhaltet jedoch einige Steigungen von bis zu 17 % und führt häufig über Kopfsteinpflaster. Es sind Bänke und Picknickplätze vohanden.
Die meisten Häuser sind nur über Stufen und Schwellen zugänglich.
Es befinden sich insgesamt drei Wickeltische in den Behindertentoiletten auf dem Gelände: im Kassenbereich, in der Gastwirtschaft Alte Post und im Bereich der Ausstellungen.
Möglichkeiten zu Aufwärmung von Babyfläschchen bestehen in der Gastwirtschaft Alte Post sowie an der Kasse.
Am Kassenbereich können Bollerwagen gegen eine Gebühr von 3 € ausgeliehen werden.
Das Museum bietet über das Jahr verteilt eine Reihe an Veranstaltungen und Aktionen für Kinder an. Details hierzu finden Sie im Jahresprogramm. Des Weiteren werden Begleitungen für Gruppen angeboten, in denen verschiedene Themen ausgewählt oder frühere Spiele für Kinder und Erwachsene ausprobiert werden können. Ebenso können spezielle Programme für Kindergeburtstagsfeiern gebucht werden.
Von April bis Oktober sind regelmäßig Akteure der gespielten Geschichte auf dem Museumsgelände unterwegs und veranschaulichen das Leben von früher. Mit ihnen kann man sich austauschen und in Kontakt treten. Um vorab zu erfahren, welche Akteure wann auf dem Gelände sind, können Sie am Infoschalter anrufen.
In der Gastwirtschaft Alte Post sind Kinderteller im Angebot. Außerdem stehen Kinderstühle bereit.
- Siehe „Hinweise für gehbehinderte Besucherinnen und Besucher" –
Sie können individuelle Führungen zu den von Ihnen gewünschten Terminen im Rahmen der Öffnungszeiten buche. Wir organisieren für Sie eine/n GebärdensprachdolmetscherIn.
Die Führungen dauern max. 90 Minuten und kosten den normalen bzw. ermäßigten Eintritt für Schwerbehinderte zuzüglich Führungsentgelt für die Gästebegleitung. Die Kosten für den/die GebärdendolmetscherIn trägt der LVR.
Bitte melden sie sich mindestens vier Wochen vor dem Termin an.
Hier geht es zum Kontaktformular.
Nach Anmeldung bieten wir Ihnen gerne eine eigens auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Führung bzw. Aktionen an.
Von April bis Oktober sind regelmäßig Akteure der gespielten Geschichte auf dem Museumsgelände unterwegs und veranschaulichen das Leben von früher. Mit ihnen kann man sich austauschen und in Kontakt treten. Um vorab zu erfahren, welche Akteure wann auf dem Gelände sind, können Sie am Infoschalter anrufen.
Grundlage der Beschreibung des barrierefreien Angebotes ist die umfassende fachliche Beratung im Förderprojekt "Qualitätsoffensive Naturzentren" des Naturpark Nordeifel e.V. in den Jahren 2007 und 2008.
Die Maßnahme wurde unterstützt durch die Europäische Union, das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.


